Nachrichten vom ‪#‎BürohundSam‬! Teil 13

Kalenderwoche 30 & 31

 

Die Zeit mit Sam rast. Seit Ende März ist der kleine pelzige Freund jetzt bei uns. Und 3 Tage später auch das erste Mal mit im Büro.

Er bereitet so viel Freude. Aber ich glaube, das schrieb ich schon beim letzten Mal.

Jede sonnige Seite hat aber leider auch mindestens eine Schattenseite. Und eine kleine hab ich auch mit Sam. Er erfordert doch mehr Aufmerksamkeit von mir als ich es gedacht oder auch mit unserem Probehund Emma ich gewohnt war. Sicher, Emma war schon gute 4 Jahre, als ich sie mit ins Büro nahm. Ein großer Unterschied zu einem Welpen / Junghund. Habe ja manchmal den Eindruck, er ist traurig, wenn er hier liegt, sitzt oder rumläuft.

Daher haben wir beschlossen, ihn ab der KW 32 montags und donnerstags in eine Hundetagesstätte zu bringen. Die Entscheidung ist mir nicht leicht gefallen. Im Hinterkopf war (bzw. ist sogar noch) der Gedanke, dass ich ihn abschiede. Das Gespräch mit der Hundetagesmutti war sehr aufschlussreich. Am letzten Donnerstag hatten wir ein Vorstellungsgespräch mit Sam dort. Die Umgebung an sich ist ihm bekannt. Auf dem Gelände gehen wir mit ihm auch zur Hundeschule bzw. zu den Spielstunden. Was natürlich der größte Positiv für mich ist, dass Sam dann jew. den ganzen Tag mit Artgenossen zusammen ist. Er lernt auch noch Ruhephasen einzuhalten. Am kommenden Donnerstag (06.08.) hat Sam nun den ersten Tag. Sicher wird es mit nicht leicht fallen, den kleinen Stinker dort abzugeben.

Ich werde berichten.

Zurzeit bin ich froh, dass Sam gut geht. Alle kleinen Wehwehchen sind weg. Der häufige Durchfall hat sich seit seiner letzten Medikamentenkur auf null reduziert. Hätte nie gedacht, dass man sich freut, wenn der Hund wohlgeformten Stuhl von sich gibt. (Allein das zu schreiben… grins.) Diese doch vielen kleinen Dinge, mit denen wir zum Tierarzt gefahren sind, muss man auch lernen zu beachten. Und sicher sind die Kosten, die damit verbunden, nicht außer Acht zu lassen. Ein paar Hundert Euro sind schon über den Anmeldungstresen gewandert. Darüber muss man sich halt bei der Anschaffung im Klaren sein, dass das passieren kann. Nichts desto trotz haben wir nun eine Kranken- und OP-Versicherung für den Kleinen abgeschlossen. Sollte nix mehr kommen, ist es wie mit jeder anderen Versicherung auch: man ist beruhigt sie zu haben.

In der letzten Woche habe ich Sam das erst Mal daheim mit ohne Leine laufen lassen. Etwas, das ich am Büro täglich mit wachsender Begeisterung tue. Mit ohne Leine ist vielleicht mal zu erläutern. Wir sind mit Schleppleine (15 Meter) spazieren gegangen. Und dann, zack, einfach mal fallen gelassen. Zuerst merkte Sam nicht, dass er eine Art Freiheit hat. Er schaute sich immer mal wieder um, ob ich auch da bin. Alles gut. Dann eine Übung mit der Pfeife für einen sicheren Rückruf. Auch der klappt. Ich bin dann so stolz auf meinen kleinen Sam. Der Leinenzwang ist aufgehoben und wenn es weiterhin mit dem Rückruf so gut klappt, dann werde ich ihn ganz bald auch komplett ohne Leine laufen lassen. Ein leicht mulmiges Gefühl ist schon dabei. Hoffe, das überträgt sich nicht auf den Hund.

Und wie auf einem Bild zu sehen: Sam läuft daheim unsere verflixte Wendeltreppe nicht nur rauf, sondern auch runter. Und hat offensichtlich festgestellt, dass man einen schönen Blick von da oben hat. Und wenn Herrchen unten ist, hat man eine schöne Höhe, um Auge in Auge mit einander zu kuscheln.

Sonst wird Sam im Büro schon ganz schön verhätschelt. Von mir , aber vor allem natürlich auch von den Kollegen. Keine negativen Bemerkungen, von denen ich Wind bekommen hätte. Andere Menschen, aus dem Bürohaus, in das wir gezogen sind, reagieren erfreut und sind sehr interessiert, wie das läuft, wie er sich benimmt. Und möchten sich Sam dann sogar mal tageweise ausleihen. Das allerdings werde ich nicht tun. Sam war in der letzten Woche mit einer jungen Dame oben in einem anderen Büro. Hat sich alles angeschaut und kam dann aber schwanzwedelnd zu mir zurück. Da war ich dann glücklich.

Kommende Woche kommt unsere neue Auszubildende. Eine weitere Person, die einen potenziellen Streichler darstellt. Glaube, das wird Sam gefallen.

Außerdem steht uns ja wieder eine heiße Woche bevor. Wie er das verkraftet, steht dann im nächsten Bericht. 🙂

Viele Grüße, Sam und Oliver.

 

 

 

Vielen Dank Oliver Gajus!

‪#‎Bürohund‬

Quelle Text und Fotos: Oliver Gajus

 

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Nachrichten vom ‪#‎BürohundSam‬! Teil 12

KW 27 bis 29

 

Liebe Sam-Freunde,

es dauerte ein wenig, aber nun ist eine weitere, wenn auch nur kurze Geschichte am Start.

Vorweg: ich war leider 2 Wochen wegen Krankheit aus dem Verkehr gezogen und habe diese Zeit daheim im Bett und auf dem Sofa verbracht.

Dazu muss ich jedoch sagen, dass mein Hund um mich besorgt war. Immer wenn es mir gerade so richtig mies ging, kam Sam zu mir, legte seine Pfote oder auch seinen Kopf auf meinen Arm oder Brust und brummte ein wenig wie eine Katze. Auch wenn ich es mir evtl. nur einrede. Aber er merkte, dass etwas nicht stimmte.

In den paar Tagen, die ich in den Wochen im Büro war, ereignete sich nicht ganz so viel. Gut, die Bilder sprechen teilweise für sich. Manchmal hab ich das Gefühl, ich hab einen Zirkushund. Jedenfalls, wenn meine Kollegen sich mit Sam unbeobachtet fühlen. Wobei sie sich immer sehr liebevoll um ihn kümmern.

Eine Kollegin hatte den Schritt vor den Altar gewagt und so waren sie der Meinung, dass Sam das Geschenkkörbchen ja umgebunden überreichen könnte. Nun ja, ich war glücklich, dass nicht wirklich hielt. So bekam Sam lediglich eine Schleife umgebunden. Alles in allem war es sehr gelungen und auch wenn Maike der Mittelpunkt sein sollte: Sam bekommt von diesem Kuchen immer ein großes Stück mit ab.

An einem sehr heißen Tag war Sam sehr lethargisch. Was ich durchaus nachvollziehen konnte. Nach ein wenig Recherche im Netz war ich dann soweit und habe den Ventilator auf den Fußboden gestellt. In einem respektablen Abstand legte Sam sich so hin, dass eine kleine Brise ihn erreichte. Zum heißen Nachmittag hin jedoch rückte er gern immer näher daran. Wobei ich dann doch darauf achtete, dass er nicht direkt im Zug lag. Ihm schien es sichtlich zu gefallen. Die Sparziergänge wurden auf das Nötigste reduziert und meist nur kurz zum Pinkeln raus. Danach legte er sich vor dem Büro gern in das wohl kühle Grün und bewegte sich keinen Zentimeter mehr.

Endlich haben wir es mal geschafft, ein Gruppenfoto im Büro zu schießen. Mit dieser Truppe verbringt Sam seine Tage. Aber auch bei den anderen Kollegen, die ja 2 Häuser weiter „wohnen“, ist Sam weiterhin gern gesehen. Ich bin sehr froh, dass Sam, seit wir in den neuen Räumen sind, komplett stubenrein ist. Und auch das Vor-Freude-Pinkeln hat sich drastisch reduziert. Bei Heike ist er manchmal so sehr erfreut sie zu sehen, dass da schon mal ein Bächlein fließt. Daher ist es sinnvoll, wenn wir uns draußen auf dem Rasen begrüßen. Und alle sind glücklich.

Finde es immer wieder faszinierend, wenn Kollegen und Freunde, die Sam vielleicht 3 Wochen nicht gesehen haben, immer wieder erstaunt sind, wie groß er geworden ist. … Einem selbst fällt es ja nicht so auf.

Auch wenn ich schon das eine oder andere Mal nicht ganz mit dem einverstanden bin, was Sam so macht, ich möchte ihn nicht mehr missen.

Dann hatte Sam noch Besuch von Emma. Emma ist bzw. war unser Probehund für 8 Wochen im letzten Jahr. Wir hatten ihn zur Pflege und schauten uns an, wie es klappt. Mit dem Hund im Büro. Wie es ist, so ein tolles Wesen 24 Stunden am Tag um sich zu haben. Das Ergebnis ist ja bekannt. Emma ist sehr schwierig, wenn es um andere Hunde geht. Besonders Weibchen. Daher musste es bei uns ja ein Rüde sein. Und nach anfänglichem Knurren und wildem Beschnuppern, dauerte es nicht lange und die beiden spielten ausgelassen im Garten. Was für eine Erleichterung für die ganze Familie. Wir sind stolz auf unsere Hunde. Und lieben sie.

 

Vielen Dank Oliver Gajus!

‪#‎Bürohund‬

Quelle Text und Fotos: Oliver Gajus

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Nachrichten vom ‪#‎BürohundSam‬! Teil 9

Heute kurze Urlaubsgrüße von Sam 🙂

 

Vielen Dank an Oliver Gajus und Sam! 🙂

 

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Nachrichten vom ‪#‎BürohundSam‬! Teil 8

Hier sind sie endlich: neue Nachrichten vom ‪#‎BürohundSam‬! Teil 8

KW 20/2015 (11.05.-15.05.2015)

 

Eine kurze Woche steht mal wieder an. MO, DI und MI. Freitag evtl. – das muss ich dann mal schauen.

Der Montag begann für mich auf der Autobahn mit einem “OH Nein, ich hab die Leine daheim vergessen!” Ausruf. Sam lag im Kofferraum und reagierte wie immer – gar nicht. Der verschläft jede Tour.

Im Büro angekommen, lief ich mit ihm ohne Leine bis zur Tür und das war auch kein Problem. Morgens um sieben ist da noch fast nix los und er gehorcht zu 99% (gefühlt).

Dort angekommen machte ich mich sofort auf den Weg und suchte nach einem Leinenersatz. Beim Suchen fiel mir ein, dass im Kofferraum ja ein blaues Seil liegt – falls der Kofferraum mal zugebunden werden muss… und siehe da, es war ein prima Ersatz. Und sogar noch in einem stylischen Blau. Konnte für mich aber nicht die schöne neue braune Leine ersetzen. Aber dem Hund ist das egal… da sind wir Menschen wohl eher auf das Erscheinungsbild aus.

Der Montag war für uns sehr unterschiedlich. Sam lag viel und hat geschlafen, vielleicht noch geschwächt von seinem wieder teilweise vorhandenen Durchfall. Ich hatte sehr viel zu tun, weil doch in der kommenden Woche mein Urlaub anstand und das Eine oder Andere noch fertig erstellt werden musste. So war ich froh, als Feierabend war. Für Sam war es eher ein Umlagern.

Der Dienstag war analog zum Montag. Aufregend für das Herrchen, aber nicht für Sam. Ab und an jagt er mit den Kollegen oder Kolleginnen durch die Räume. Allerdings musste ich für etwas Ruhe sorgen, damit sich der Kurze ein wenig erholt. Die Darmflora schien noch nicht wieder ganz okay zu sein. Auch musste ich Sam für eine Besprechung allein bei den Kolleginnen lassen. Für eine gute Stunde. Das ist mittlerweile aber kein Problem mehr. Zwischendurch wird er dann von Steffi und Lisa gern mal ausgeführt. Leider hatte ich noch nicht wirklich die Gelegenheit, dass zu “beobachten”. Vielleicht ja bald mal. Und ich muss immer darauf achten, dass der Hund schon 2 mal sein großes Geschäft erledigt hatte… sonst ist die Motivation, mit ihm runter zu gehen, nicht sonderlich groß. Vorsichtshalber habe ich eine Tüte an die Schnur gebunden und diesmal war es soweit. Sie musste benutzt werden. Ein wenig innerlich gefreut hatte mich ja dann schon. (Entschuldige Steffi, aber du weißt, ich bin nun mal so…)

Ich muss einfach feststellen, dass der Hund langsam zum Büroalltag gehört. Vieles läuft schon automatisch. Vom Wasser erneuern, bis zum 1-2 stündlichen Gang nach draußen. Die MA von den anderen Fluren freuen sich, wenn sie meinen kleinen pelzigen Freund sehen und haben doch immer ein freundliches Wort. Das entspannt dann doch schon sehr.

Der Andreas kam nach seinem Urlaub vorbei, begrüßte uns “knapp” und ging schnurstracks zu Sam, kraulte ihn ein wenig und ging dann wieder mit den Worten “So, das war es auch schon!”. Ich musste grinsen.

Der Mittwoch begann wieder sorgenvoll. Es war wieder alles einfach nur flüssig. Es zu beschreiben, ist immer nicht so schön, aber es gehört ja auch einfach dazu. Aber es war mittlerweile wieder so schlimm, dass wir wieder zur Tierärztin fuhren. Sie hatte zum Glück ab 7 Uhr Sprechstunde. Sam geht anscheinend gerne dorthin. Für ihn scheint das immer wieder Abwechslung zu sein. Und keine Unangenehme. Ich wurde mit einem “OH” begrüßt.

Kurze Untersuchung, neue Medikamente und die Bitte um eine Stuhlprobe von Sam. An das Aufsammeln hatte ich mich gewöhnt, aber dann auch noch ein Röhrchen mit Inhalt mit mir zu transportieren… okay. Wat mut dat mut. Ein Sparziergang über die Felder bei der Ärztin war für Sam anscheinend sehr interessant, brachte aber kein brauchbares Ergebnis für uns. Also nach einer halben Stunde dann ins Auto und nach Feierabend wieder in die Praxis. Nur war es diesmal so, dass Sam gar nicht daran dachte, mir ein wenig für eine Probe zur Verfügung zu stellen. Bis zum Feierabend pieselte er gelegentlich mal. Ich bin um kurz nach 16 Uhr mit ihm zum Fahrstuhl, nachdem er die ganze Zeit unter meinem Schreibtisch geschlafen hatte. Und dann war es dringend. Sehr dringend. Im Fahrstuhl versuchte er dann mit der Nase die Tür aufzustoßen. Im Erdgeschoss im Galopp zur Tür und raus. Tja, und dann hatte ich zum Glück ein Pröbchen für die Ärztin.

Es konnten keine Viren oder anderes Gedöns festgestellt werden. Zum Glück, wobei, was nun? Ich bekam eine Futterempfehlung, welches ich dann auch gleich bestellte. Mit den Medikamenten, einer Bindehautentzündung und einer neuen hohen Rechnung konnte ich dann mit ihm Heim.

Und für Sam beginnt nun eine freie Bürozeit von guten 2 Wochen, da wir im Urlaub sind. Am Freitag bin ich für 4 Std. noch einmal allein hin gefahren.

Um es aber natürlich noch weiter zu erzählen. Leckerlis wurden weggelassen. Sam bekam nur noch sein bisherigen Futter weiter. Auch zwischendurch mal als Leckerli. Aber es besserte sich kaum. So fingen wir dann am Samstag mit einem Fastentag an. Ab Sonntag gab es nur Reis mit Quark. Wollen wir mal hoffen, dass es hilft…. Und ich bin fasziniert, wie einfach man bei Sam die Tropfen und die Salbe in die Augen bringen kann. Ein wirklich ruhiger und lieber Hund.

 

Vielen Dank Oliver Gajus!

‪#‎Bürohund‬

Quelle Text und Fotos: Oliver Gajus

 

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Der Kollege mit der kalten Schnauze / Norddeutschland / Nachrichten – LN – Lübecker Nachrichten

Viele Menschen nehmen ihre Haustiere zur Arbeit mit. Diese sorgen für entspannte Atmosphäre, argumentieren sie.

Quelle: Der Kollege mit der kalten Schnauze / Norddeutschland / Nachrichten – LN – Lübecker Nachrichten

Eine US-Studie beweist – CHICO – Das informative Tierschutz-Magazin online.

Hunde am Arbeitsplatz wirken stressreduzierend und stärken das Team Der beste Freund des Menschen ist auch als Kollege unschlagbar. Zumindest wenn es um die Nervenkostüm-Pflege der …

Quelle: Eine US-Studie beweist – CHICO – Das informative Tierschutz-Magazin online.

Gehalt.de – Hund ins Büro mitnehmen: Damit konnte ich meinen Chef überzeugen

Quelle: Gehalt.de – Hund ins Büro mitnehmen: Damit konnte ich meinen Chef überzeugen

 

Die positiven Auswirkungen von Hunden im Büro sind mittlerweile bekannt: Hunde können durch ihre bloße Anwesenheit den Stresslevel reduzieren. Genau diesen belegten Fakt nutzte ich, um meinen Chef zu überzeugen, dass mein Hund Lucky den Mitarbeitern der Firma gut tun würde. Auf das Gespräch habe ich mich gut vorbereitet und konnte meinem Chef die Vorteile vom Hund im Büro näherbringen.

Mit Frauchen Begoña Struß: Melle: Kollege Hund kommt mit zur Arbeit

Mit Frauchen Begoña Struß geht Airedale -Terrier Gerome jeden Tag in Melle zur Arbeit.

Quelle: Mit Frauchen Begoña Struß: Melle: Kollege Hund kommt mit zur Arbeit

 

Wenn Gerome vor der Küchentür im Büro steht, wissen alle, dass er trinken möchte. Und nicht nur Frauchen Begoña Struß aus Wellingholzhausen, sondern jeder der Mitarbeiter, der grade in der Nähe ist, kümmert sich um den Wassernapf ihres vierbeinigen Kollegen.

Überraschungspaket Hund – Warum Hunde den Humor fördern: Mal wieder – die Bürohunde

Quelle: Überraschungspaket Hund – Warum Hunde den Humor fördern: Mal wieder – die Bürohunde

 

Cara und Damon müssen jetzt ja schon wieder seit vier Wochen arbeiten – die Urlaubszeit hielt nur hier auf dem Blog noch so lange an 🙂

Auch im Büro gab es einige Veränderungen, ich bin nämlich innerhalb der Firma umgezogen und sitze jetzt in einem anderen Stockwerk und einem ganz anderen Büro. Manches hat sich auch für die Hunde geändert – wir haben jetzt nämlich Türen an unserem Büro und die sind manchmal auch zu.

So bekommen Sie Ihren Hund ins Büro | S. Grosser

Quelle: So bekommen Sie Ihren Hund ins Büro | S. Grosser

 

Als Hundebesitzer hat man es nicht immer leicht, vor allem nicht, wenn man einen Vollzeitjob hat. Wie machen das überhaupt all die Hundebesitzer da draußen, gehen die alle nicht arbeiten, sind das die berühmten 6,8 Millionen?

Ich arbeite in einem kleinen Büro, mit zwei wirklich tollen Kollegen, welche Ivy (meine Französische Bulldogge) mittlerweile auch akzeptiert haben und ganz gut mit ihr klar kommen. Nur wird Ivy von meinen Vorgesetzten leider nur geduldet und nicht akzeptiert, das heißt, solange ich keine Hundesitterin habe, kann ich sie mitnehmen.

Mit den folgenden Punkten können Sie Ihre Kollegen und Chef überzeugen, dass Ihr Hund mit ins Büro soll und er ein “volles Büromitglied” wird.

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